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Kann die EVL ihren Vorlieferanten wechseln?
Im Prinzip ja. Langfristige Lieferverträge wurden bereits in der Laufzeit gekürzt. Ein Teil des Bezuges wird frei verhandelt.
Dass wir unter den jetzigen Bedingungen günstig einkaufen, beweisen unsere wettbewerbsfähigen Preise - auch vergli-
chen mit anderen Versorgungsunternehmen. Grundsätzlich begrüßen wir einen stärkeren Wettbewerb im Zuge der Ener-
giemarktliberalisierung und werden dies im Interesse unserer Kunden nutzen.
Bei den gegeben Voraussetzungen im Gasmarkt - zum Beispiel Importabhängigkeit, die begrenzte Anzahl der Lieferländer
sowie die Begrenzung der Erdgasvorkommen - bleibt aber fraglich, ob bei einer größeren Konkurrenz im Binnenmarkt
die Preise tatsächlich sinken.
Welchen Einfluss haben Steuern auf den Erdgaspreis?
Die Erdgaspreise in Deutschland sind durch Steuern und Abgaben stark belastet.
Ihr Anteil am Haushaltsgaspreis beträgt 30 Prozent. Haushalts- und Gewerbekunden werden neben der Erdgassteuer/
Ökosteuer in Höhe von 0,55 Cent/kWh durch die Konzessionsabgabe und die Förderabgabe mit insgesamt durch-
schnittlich 0,76 Cent/kWh staatlich belastet.
Die Erdgassteuer wurde zum 01.01.2003 von 0,34 Cent/kWh auf 0,55 Cent/kWh (+51 %) erhöht. Das brachte dem
Staat über eine Milliarde Euro Mehreinnahmen in die Kasse, die von den Verbrauchern zu tragen waren. So ist auch
die Erdgassteuererhöhung zum 1. Januar 2003 im Wesentlichen ursächlich für die Erhöhung der Gaspreise gewesen.
Zudem wurde am 1. Januar 2007 die Mehrwertsteuer um 3 Prozentpunkte auf insgesamt 19 Prozent erhöht.
Insgesamt hat der Staat durch Steuern und Abgaben jährlich mehr als 4 Milliarden Euro Mehreinnahmen - zu Lasten der
Kunden.
Wie errechnen sich die Gas-Rohstoffpreise?
In Deutschland ist der Gaspreis, den der Energieversorger an den Importeur bezahlt, in der Regel an den Preis für extra leichtes Heizöl gekoppelt. Die Heizölpreise werden monatlich notiert
und vom Statistischen Bundesamt in Wiesbaden veröffentlicht.
Das von der EVL bezogene Erdgas unterliegt der Ölpreisbindung in der Variante des vom Statistischen Bundesamt ver-
öffentlichten Referenzpreises für Leichtes Heizöl auf Basis der Rheinschiene [siehe Fachserie 17 Reihe 2 als "Preise und
Preisindizes für gewerbliche Produkte (Erzeugerpreise)"].
Der Mittelwert von sechs Monaten dient mit einer Zeitverzögerung von einem Monat als Basis der quartalsweisen Abrech-
nung. So sind bei der EVL für den April-Gaspreis die Monate September bis Februar bzw. für den Oktober-Gaspreis die
Monate März bis August maßgeblich.
Damit sind extreme Preissprünge wie bei Heizöl ausgeschlossen.
Warum ist der Gaspreis an den Ölpreis gekoppelt?
Die Ölpreisbindung koppelt den Preis für Erdgas zeitverzögert und geglättet an den Preis für Heizöl. Die Ölpreisbindung ist
nicht gesetzlich verankert. Sie ist aber auch nicht die "Erfindung deutscher Importeure", sondern grundlegender Vertrags-
bestandteil der langfristigen Lieferverträge zwischen den ausländischen Produzenten und deutschen Importeuren. Derzeit
ist nicht zu erkennen, dass sich die Produzenten von der Ölpreisbindung lösen wollen oder dass sich der Wettbewerb zwi-
schen diesen Produzenten - evtl. mit der Folge des Verzichts auf die Ölpreisbindung - verschärft. Eine Abkehr von der Ölbin-
dung wäre für Deutschland nur dann durchsetzbar, wenn Gas langfristig in ausreichender Menge von einer Vielzahl von Pro-
duzenten zu Preisen beschafft werden könnte, die unter dem Ölpreisniveau liegen. Dies ist aber nicht absehbar. Einseitig kann
sich Deutschland aber nicht von den auf dem europäischen Energiemarkt üblichen Konditionen abkoppeln. Dies wäre auch
nicht sinnvoll, denn die Ölpreisbindung wirkt in beide Richtungen. Sie verhindert, dass Produzenten bei sinkenden Ölpreisen ihre
Marktmacht ausspielen und die Gaspreise hoch halten können. Die vertragliche Ölpreisbindung gewährleistet, dass die
Gaspreise bei sinkenden Ölpreisen ebenfalls sinken.
In Verträgen, die über Jahrzehnte abgeschlossen werden, können keine konkreten Preise festgeschrieben werden, da sie sich
flexibel an der jeweiligen Wettbewerbssituation im Markt orientieren müssen. Daher nutzen die Langfristverträge Preisformeln,
die sich an den wichtigsten Konkurrenzenergien im Markt orientieren. In den meisten EU-Mitgliedstaaten ist Heizöl die maßgeb-
liche "energetische Leitwährung".
Die Marktpreisbildung von Heizöl als Basis für die Preisbildung bei Erdgas zieht sich also nicht nur in Deutschland durch alle Han-
delsstufen vom Produzenten bis zum Endverbraucher. Die langfristigen Lieferverträge zwischen Produzenten und Importeuren
auf Basis der Ölpreisbindung garantieren auf diese Weise, dass Erdgas dauerhaft wettbewerbsfähig gegenüber der Hauptkonkur-
renzenergie Heizöl angeboten werden kann.
Warum ist die Ölpreisbindung sinnvoll?
Die Ölpreisbindung ist marktgerecht, weil Erdgas und Heizöl im scharfen Wettbewerb zueinander stehen.
Langfristige Lieferverträge bieten den deutschen Importeuren auf Dauer Sicherheit für die Bezüge. Andererseits sind durch
die Ölpreisbindung die hohen Investitionen der Förderländer in die Erdgasförderung abgesichert. Sie ist zudem keine Einbahn-
straße nach oben. So sind die Gaspreise zwischen 1985 und 2002 um rund 3 Prozent gesunken.
Die Ölpreisbindung garantiert dem Importland wettbewerbsfähige Preise. Im Gegenzug verlangt der Produzent, der sich zu
langfristigen Lieferungen verpflichtet, dass der Preis dem sich aus der Konkurrenzsituation ergebenden Marktwert ent-
spricht. Diese Balance hat sich voll bewährt und war Basis für den berragenden Markterfolg des Erdgases.
Auch auf Märkten, wo es keine Ölpreisbindung gibt - in den USA und Großbritannien etwa - folgen die Gaspreise den Ölpreisen,
allerdings mit stärkeren Ausschlägen. Es gibt also einen Marktzusammenhang zwischen beiden Energien - in Verträgen festge-
schrieben oder nicht.
Entscheidend für die Preisentwicklung beim Erdgas ist allerdings die Angebotspolitik der großen Produzenten Russland und
Norwegen, die gleichzeitig auch Ölproduzenten sind. Immerhin führt die Ölpreisbindung dazu, dass es beim Preis keine Ein-
bahnstraße nach oben gibt.
In der zweiten Hälfte der achtziger Jahre ist unser Verkaufspreis für Erdgas deutlich gesunken. Ohne Ölpreisbindung wären
solche Entwicklungen angesichts der wenigen Anbieter für Westeuropa und Deutschland kaum vorstellbar. Die Ölpreisbindung
wirkt also als Schutzschild gegen überzogene Preisforderungen der Produzenten.
Was hat der Verbraucher von der Ölpreisbindung?
Die Ölpreisbindung verhindert, dass die wenigen Erdgasproduzenten bei sinkenden Ölpreisen ihre Marktmacht ausspielen
und die Gaspreise hoch halten können. Also: sinken die Ölpreise, sinken mit Verzögerung auch die Gaspreise. Angesichts
des steigenden Erdgasbedarfs bieten langfristige Verträge dem deutschen Verbraucher auf Dauer die höchste Versorgungs-
sicherheit bei kalkulierbaren Preisen.
Vor diesem Hintergrund ist es übrigens wenig erstaunlich, dass das System der Ölpreisbindung von Produzentenseite zu-
meist in Zeiten niedriger Ölpreise kritisiert wird, während die Kritik der Verbraucherseite meist in Zeiten hoher Ölpreise
laut wird. Das aber macht deutlich: Die Ölpreisbindung ist kein einseitiges Vorzugsmodell der Produzentenseite.
Wie haben sich die Gaspreise in den letzten 20 Jahren entwickelt?
Da die Ölpreisbindung keine Einbahnstraße nach oben ist, profitieren Verbraucher bei einem niedrigeren Ölpreisniveau von sinkenden Gaspreisen. Diesen Zusammenhang belegt die Tatsache, dass der Gaspreis zwischen 1985 und 2002 um 3 Prozent gesunken ist; während die Inflationsrate in diesem Zeitraum insgesamt rund 38 Prozent betrug. Ohne Erdgassteuer, die die Gaspreise im Jahr 2002 in Höhe von 0,34 Cent/kWh belastete (heute beträgt die Erdgassteuer schon 0,55 Cent/kWh), wäre der Gaspreis zwischen 1985 und 2002 sogar um 16 Prozent gesunken. Die Realisierung solcher Preissenkungen wäre ohne Ölpreisbindung gegenüber den wenigen Produzenten kaum durchsetzbar.
Hat die EVL in der Vergangenheit schon einmal die Preise gesenkt?
Ja. Aufgrund nachhaltig gesunkener Rohölpreise und damit einhergehender Bezugskostensenkungen hat die EVL in der Vergangenheit mehrfach die Erdgaspreise gesenkt, beispielsweise alleine zum April und Juli 2009 massiv um rund 30 %. Damit liegen die Erdgaspreise der EVL - auch nach einer moderaten Preiserhöhung im Januar 2010 - zurzeit auf dem vergleichbar niedrigen Niveau er ersten Monate des Jahres 2007. Grundsätzlich bietet die EVL ihren Kunden marktgerechte und wettbewerbsfähige Erdgaspreise an. Hierbei fließen neben der Berücksichtigung vielfältiger Kostenfaktoren auch die Beschaffungskosten in die Kalkulation mit ein.
Weshalb steigt die weltweite Nachfrage nach Energie und warum steigen dadurch die Ergaspreise?
Die Nachfrage nach Energie hat bis zum Ausbruch der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise im Herbst 2008 über Jahre auf dem Weltmarkt stark angezogen. Insbesondere Länder wie Indien und China, aber auch Brasilien und Indonesien traten als neue große Nachfrager auf. Trotz des Konjunktureinbruchs wird nach Ansicht von Fachleuten die Energienachfrage mittelfristig wieder deutlich anziehen - aufgrund der wachsenden Weltbevölkerung und der Fortschritte in den Entwicklungs- und Schwellenländern. Die Internationale Energieagentur (IEA) schätzt, dass der weltweite Energieverbrauch bis 2030 um rund 50 Prozent steigen wird. Dies wird auch Auswirkungen auf die Energiepreise haben. Und es ist eine Herausforderung für den Klimaschutz.
Wo liegen die Gaspreise der EVL im Vergleich zu anderen Anbietern?
Das unabhängige Internetportal www.verivox.de belegt mit einem stets aktuellen Preisvergleich, dass sich die EVL mit ihren Gaspeisen im Mittelfeld bewegt. Das gilt sowohl im Vergleich zu anderen nordrheinwestfälischen Anbietern als auch im bundesweiten Vergleich.
Verändern die Wettbewerber ihre Gaspreise auch?
Energieversorgungsunternehmen haben u. a. aufgrund unterschiedlicher Verträge, Lieferanten und Standortkosten im Netz-
betrieb (hervorgerufen durch verschiedene Faktoren, wie Transport, Speicherung, Verteilung und nicht zuletzt die Kon-
zessionsabgabe an die Kommune) nicht direkt vergleichbare Kostenstrukturen, die zu unterschiedlichen Endverbraucher-
preisen führen können. Zum anderen gibt es je nach Verbrauchsverhalten ihrer Kunden mehrere Erdgas-Tarife der einzel-
nen Anbieter vor Ort.
Werden Kunden persönlich über Preisänderungen informiert?
Ja, bei Preisänderungen erhält jeder Kunde von der EVL ein persönliches Anschreiben mit ausführlichen Informationen
per Post. Wir veröffentlichen zudem die Preisänderungen in Form von Anzeigen in den Medien wie Tageszeitungen und
Internet sowie anhand von Pressemitteilungen.
Kann eine Preiserhöhung wegen der so genannten "Billigkeit" nach dem Paragraphen 315 BGB abgelehnt werden?
Mit seinem Urteil vom 13. Juni 2007 hat der Bundesgerichtshof die Rechtslage bei Gaspreisanpassungen geklärt. Entschieden
wurde über die Anwendbarkeit des Paragraphen 315 BGB, der die "Billigkeit", also die Angemessenheit von Preiserhöhungen
regelt. Die höchstrichterliche Instanz stellte grundsätzlich fest, dass Gaspreisanpassungen gerichtlich überprüfbar sind, jedoch
nicht angefochten werden können, wenn sie lediglich gestiegene Einkaufskosten an die Kunden weitergeben.
Im Übrigen verschafft sich die Landeskartellbehörde regelmäßig einen Überblick über das Gaspreisniveau.
Was passiert, wenn der Kunde einen erhöhten Gaspreis nicht zahlt?
Die EVL hat vertraglich das Recht, die Preise zu ändern. Widerspricht der Kunde, versuchen wir zunächst, schriftlich und auf
Wunsch auch im persönlichen Gespräch die Notwendigkeit der Preisanpassung darzu-stellen. Weigert sich der Kunde, un-
sere Abschläge oder Jahresabrechungen zu zahlen, sind wir gesetzlich befugt, Mahnverfahren und weitere gerichtliche
Schritte einzuleiten.
Welche Möglichkeiten gibt es, meine Energiekosten zu senken?
Die EVL bietet ihren Kunden Erdgas- und Stromprodukte zu wettbewerbsfähigen und attraktiven Preisen an. Darüber hinaus
stellt sich die EVL als Energiedienstleister mit dem Programm "EVL-KlimaAktiv" der Verantwortung, ihren Kunden ein hohes
Maß an Umwelt- und Klimaschutz zu gewährleisten.
Mit "KlimaAktiv", dem Programm für Energieeffizienz und Umwelt in Leverkusen 2009, hat die EVL ein umfangreiches Paket an Informationen, Maßnahmen und Produkten geschnürt. Ziel ist es, ihre Kunden aktiv darin zu unterstützen, einen persönlichen
aktiven Beitrag zum Klimaschutz zu leisten und gleichzeitig ihre Energiekosten ohne Verzicht auf den gewohnten Komfort zu
senken. Zentrale Schlüssel sind dabei die Steigerung der Energieeffizienz und ein verstärkter Einsatz von erneuerbaren Ener-
gien. Dementsprechend breit gefächert präsentiert sich das Angebot von "KlimaAktiv". Das derzeit 16-Punkte starke Programm
umfasst die kostenlose, persönliche Energiesparberatung durch die Energiespar-Experten der EVL zur Ermittlung individueller
Einsparpotentiale ebenso wie das kostengünstige EVL-Energiesparpaket mit nützlichen technischen Helfern zum Energiesparen
im Haushalt oder die zahlreichen Förderprogramme und umfassenden Dienstleistungen zur Realisierung und Finanzierung
umweltfreundlicher Heizungs- und Solartechnik. Mit der kostenlosen EVL-comfortCARD sichert sich der Kunde dabei zusätz-
liche Vorteile.
Einen informativen Überblick über das Gesamtprogramm liefert das u. a. im City Point erhältliche, kostenlose "KlimaAktiv-Poster".
Aktuelle Details zu den einzelnen Angeboten finden sich auch hier im Internet. Außerdem stehen die Energiespar-Experten der
EVL für eine kostenlose und kompetente Beratung in allen Fragen zu "KlimaAktiv" zur Verfügung (Terminvereinbarung unter Tel.
0214 8661-262). Mitmachen lohnt sich für alle EVL-Kunden, denn wer Energie spart, schon die Umwelt und seinen Geldbeutel.
Wie abhängig ist Deutschland von Erdgasimporten?
Erdgas ist ein Naturprodukt, das nur in wenigen Ländern vorkommt. Deutschland ist ein an Rohstoffen armes Land und des-
halb zu über 80 Prozent auf Importe angewiesen. Für eine sichere Versorgung mit Erdgas ist eine ausgewogene und vor
allem langfristig gesicherte Struktur der Erdgasbezugsquellen von hoher Bedeutung. Nur 13 Prozent des deutschen Erdgas-
aufkommens kommen aus eigenen Förderquellen, während Russland im Jahr 2009 rund 32 Prozent, die Niederlande 20 Prozent,
Norwegen 29 Prozent sowie Großbritannien, Dänemark und andere 6 Prozent lieferten. Aufgrund reduzierter Transportkosten
sowie kostengünstigerer Erdgasverflüssigungsanlagen ergänzt auch das verflüssigte Erdgas (LNG) das Erdgasangebot
in Deutschland.
Über 75 Prozent des deutschen Erdgasaufkommens stammen von nur drei Produzenten. Deshalb ist es ist nicht wahrschein-
lich, dass im Falle einer Abschaffung der Ölpreisbindung diese Produzenten in einem importabhängigen Land wie Deutsch-
land für Gas dann selbstverständlich weniger berechnen als für Öl.
Woher kommt unser Erdgas in Leverkusen?
Die EVL bezieht ihr Erdgas aus dem überregionalen Transportnetz der E.ON Ruhrgas AG, die wiederum wie die meisten deut-
schen und westeuropäischen Energieversorger auf Importe angewiesen ist.
Warum verändern sich die Erdgaspreise der EVL?
Aufgrund der Bindung des Erdgas-Lieferantenpreises an den Heizölpreis steigen und fallen in Deutschland die Erdgaspreise mit der
Entwicklung der Heizölpreise. Die EVL gibt dabei Preissenkungen bzw. -steigerungen seitens ihres Vorlieferanten mit zeitli-
cher Verzögerung an ihre Kunden weiter, je nachdem wie sich die für den Erdgaspreis relevante Ölpreisentwicklung gestaltet.
Daneben wirken sich auch vielfältige Kostenfaktoren sowie steuerliche Belastungen und Abgaben auf den Erdgaspreis aus.